1. WTF?
http://revok1.com/
     
    Comments
  2.  
    Comments
  3. “petra” von marcel walldorf.
dazu das unschlagbare zitat der woche, formschön aus hagen husgens (vorsitzender der gewerkschaft der sächsischen polizei) mund hervorgezwirbelt: “

“Ich finde es beschämend, dass man so etwas als Kunst verkauft. Damit trifft man alle Polizeibeamtinnen, die sich im Dienst irgendwo hinhocken müssen um ihre Notdurft zu verrichten, weil es keine andere Möglichkeit gibt.”

(quelle: zeit-online)

    “petra” von marcel walldorf.

    dazu das unschlagbare zitat der woche, formschön aus hagen husgens (vorsitzender der gewerkschaft der sächsischen polizei) mund hervorgezwirbelt: “

    “Ich finde es beschämend, dass man so etwas als Kunst verkauft. Damit trifft man alle Polizeibeamtinnen, die sich im Dienst irgendwo hinhocken müssen um ihre Notdurft zu verrichten, weil es keine andere Möglichkeit gibt.”

    (quelle: zeit-online)

     
    Comments
  4. mehr von deutschlands türen und toren…

    mehr von deutschlands türen und toren…

     
    Comments
  5. the-the-the butcher knive…




(der zettel auf dem foto klebt hier gleich umme ecke an der türe einer grade in insolvenz geflohenen videothek. what the fuck!? wir wünschen uns hier neue anwohner.)

    the-the-the butcher knive…

    (der zettel auf dem foto klebt hier gleich umme ecke an der türe einer grade in insolvenz geflohenen videothek. what the fuck!? wir wünschen uns hier neue anwohner.)

     
    Comments
  6. der alltagskunst-blog nickt mir zu, ich nicke zurück. danke!



     
    Comments
  7. montagmorgenfrühstückslangeweile bringt mich zurück zu einem meiner lieblings-rapalben aus dem letzten jahr: “rebel yellow” von cecil otter (doomtree) ist eigentlich schon ein klein wenig älter, aber wurde für die wiederveröffentlichung auf strange famous neu gemastert und kam erst über diesen umweg in mein blickfeld. 
cecil otter klingt auf diesem album ein klein wenig wie slug in den guten alten tagen, als dessen songs noch mehr versprechen als halten konnten (mittlerweile versprechen sie ja nicht mal mehr was). wer “lucy ford” zu schätzen weiß, darf sich freuen. seine melodische stimme, die themen, bilder und beats verbinden dabei folkig erdige stimmungsmusik mit den beat-styles der umbruchszeit von “golden era” / endtroducing. (auch alle beats kommen vom man himself) innen wie außen ist “rebel yellow” ein nahezu perfektes walkman-album und neben prolyphic’s und reanimators “ugly truth” die entdeckung des letzten jahres. 






aesop rock präsentiert derzeit seine neue website 900bats, gewidmet den über 900 fledermäusen, die in jaipur / indien von arbeitern verbrannt wurden. (was man in einem kurz angebundenen epigramm am rechten bildrand erfährt, ansonsten aber so gar keine rolle zu spielen scheint…)
das ding fungiert als mischung aus blog und magazin und infotainment mit text, bild und ton im roll. unter anderem findet sich dort ein trauriger tom waits remix, der blockheads rückentwicklung der letzten jahre in ungeahnter langeweile dokumentiert. abgesehen davon aber ein paar schöne (und ein paar dämliche) fotos und vor allem allem: ein beat tape von wahrscheinlich d-e-m up and coming underground producer, yo: edison. das ist wiederum echt fresh und man kann es sich hier anhören:

    montagmorgenfrühstückslangeweile bringt mich zurück zu einem meiner lieblings-rapalben aus dem letzten jahr: “rebel yellow” von cecil otter (doomtree) ist eigentlich schon ein klein wenig älter, aber wurde für die wiederveröffentlichung auf strange famous neu gemastert und kam erst über diesen umweg in mein blickfeld. 

    cecil otter klingt auf diesem album ein klein wenig wie slug in den guten alten tagen, als dessen songs noch mehr versprechen als halten konnten (mittlerweile versprechen sie ja nicht mal mehr was). wer “lucy ford” zu schätzen weiß, darf sich freuen. seine melodische stimme, die themen, bilder und beats verbinden dabei folkig erdige stimmungsmusik mit den beat-styles der umbruchszeit von “golden era” / endtroducing. (auch alle beats kommen vom man himself) innen wie außen ist “rebel yellow” ein nahezu perfektes walkman-album und neben prolyphic’s und reanimators “ugly truth” die entdeckung des letzten jahres. 

    aesop rock präsentiert derzeit seine neue website 900bats, gewidmet den über 900 fledermäusen, die in jaipur / indien von arbeitern verbrannt wurden. (was man in einem kurz angebundenen epigramm am rechten bildrand erfährt, ansonsten aber so gar keine rolle zu spielen scheint…)

    das ding fungiert als mischung aus blog und magazin und infotainment mit text, bild und ton im roll. unter anderem findet sich dort ein trauriger tom waits remix, der blockheads rückentwicklung der letzten jahre in ungeahnter langeweile dokumentiert. abgesehen davon aber ein paar schöne (und ein paar dämliche) fotos und vor allem allem: ein beat tape von wahrscheinlich d-e-m up and coming underground producer, yo: edison. das ist wiederum echt fresh und man kann es sich hier anhören:

     
    Comments
  8.  
    Comments
  9. 10:07am

    tags: bild

    reisen, reisen.

     
    Comments
  10.  
    Comments
  11. hiphop ist wie pizza, nur anders.

    hiphop ist wie pizza, nur anders.

     
    Comments
  12. rolling.
wie oben im vorkucker und auf misantropolis bzw. unter dem dortigen facebook-link zu sehen, gibts neuigkeiten für eines der von mir am heißesten ersehnten rap-alben: die cover für DAS FEST sind gedruckt. ein release-date gibts, soweit ich sehe, noch nirgendwo offiziell und daher will ich noch nicht zu viel verraten. nur dass es wohl nicht mehr allzu lange dauert und hoffentlich auch mit einem live-auftritt gefeiert werden kann. 




ein neues video gibt es auch zu beachten: “nichts” ist einer der herausragenden songs aus dem an sich schon sehr guten album “nochmal zwei herrengedeck, bitte” von audio88 und yassin. gefeaturet wird auf dem song hiob aka. v-mann - für mich einer besten deutschen rapper, so überhaupt. gedreht und geschnitten wurde das ganze vom ominösen balkon59 aus, wo unter anderem auch der gute herr winter wohnt (s.u.). 
währenddessen läuft hier das erste “große” album der von mir hoch geschätzten free the robots rauf und runter. ob mir das so gut gefällt, wie viele der alten releases und leaks, ist mir noch nicht ganz klar. irgendwie klingt es mir in albumlänge zu, naja, trendy… aber an dubstep führt grade wohl kein weg vorbei, der nicht noch mehr stolpert und dafür funky ist. und irgendwie wird auch der hier begangen. doch zumindest spürt man grade in den drums noch die wohldosierte energie, die songs wie “times like this” oder “unknown” so erhebend macht. (und die leider in keinem der offiziellen promo videos zu hören sind… a shame!) plus: “a global warning”, “the eye” (mit mars volta / free moral agents keyboarder ikey owens) oder “turkish voodoo” gehen ja auch richtig gut ab.




zu gutster letzt noch ein paar neuigkeiten in zumindest halbwegs eigener sache: die schon lange angekündigte ep von noah23 und playpad circus gibts nun auch offiziell. auf bandcamp kann man sie bereits hören und gegen 7 euro auch downloaden. das ganze zeigt mal wieder die etwas größenwahnsinnigen seiten beider akteure, die sich auf den acht songs gut austoben… von der quitter-hymne “stevie nix”, die ein sommerlicher ohrwurm geworden ist, bis zum pompös-rap von “at your service” - das hat schon ein wenig was von stadionrock. was bei “the g”, der hymne auf noahs heimat guelph, auch mit einem überraschenden augenzwinkern bemerkt wird.
und grade auf seiten der produktion gibts hier viel an detailarbeit zu bewundern. es lohnt sich also, die songs richtig aufzudrehen - oder gleich die kopfhörer auszupacken. soundtechnisch vielleicht das bisher beste noah album, wenn es da auch textlich mal wieder einige tiefschläge zu erleiden gibt. andererseits: it’s a rap!
zudem habe ich noch auf 2 songs (zombiekiller und at your service) die cuts beigesteuert, kurz bevor mein geliebter vestax-mixer den weg alles weltlichen gegangen ist. und wenn ich das grad so höre, fehlt er mir um so mehr. naja… check this out: “i’m cool, cooler than a cucumber”. irgend wie ist “the g” dann doch der hit…

    rolling.

    wie oben im vorkucker und auf misantropolis bzw. unter dem dortigen facebook-link zu sehen, gibts neuigkeiten für eines der von mir am heißesten ersehnten rap-alben: die cover für DAS FEST sind gedruckt. ein release-date gibts, soweit ich sehe, noch nirgendwo offiziell und daher will ich noch nicht zu viel verraten. nur dass es wohl nicht mehr allzu lange dauert und hoffentlich auch mit einem live-auftritt gefeiert werden kann. 

    ein neues video gibt es auch zu beachten: “nichts” ist einer der herausragenden songs aus dem an sich schon sehr guten album “nochmal zwei herrengedeck, bitte” von audio88 und yassin. gefeaturet wird auf dem song hiob aka. v-mann - für mich einer besten deutschen rapper, so überhaupt. gedreht und geschnitten wurde das ganze vom ominösen balkon59 aus, wo unter anderem auch der gute herr winter wohnt (s.u.). 

    währenddessen läuft hier das erste “große” album der von mir hoch geschätzten free the robots rauf und runter. ob mir das so gut gefällt, wie viele der alten releases und leaks, ist mir noch nicht ganz klar. irgendwie klingt es mir in albumlänge zu, naja, trendy… aber an dubstep führt grade wohl kein weg vorbei, der nicht noch mehr stolpert und dafür funky ist. und irgendwie wird auch der hier begangen. doch zumindest spürt man grade in den drums noch die wohldosierte energie, die songs wie “times like this” oder “unknown” so erhebend macht. (und die leider in keinem der offiziellen promo videos zu hören sind… a shame!) plus: “a global warning”, “the eye” (mit mars volta / free moral agents keyboarder ikey owens) oder “turkish voodoo” gehen ja auch richtig gut ab.

    zu gutster letzt noch ein paar neuigkeiten in zumindest halbwegs eigener sache: die schon lange angekündigte ep von noah23 und playpad circus gibts nun auch offiziell. auf bandcamp kann man sie bereits hören und gegen 7 euro auch downloaden. das ganze zeigt mal wieder die etwas größenwahnsinnigen seiten beider akteure, die sich auf den acht songs gut austoben… von der quitter-hymne “stevie nix”, die ein sommerlicher ohrwurm geworden ist, bis zum pompös-rap von “at your service” - das hat schon ein wenig was von stadionrock. was bei “the g”, der hymne auf noahs heimat guelph, auch mit einem überraschenden augenzwinkern bemerkt wird.

    und grade auf seiten der produktion gibts hier viel an detailarbeit zu bewundern. es lohnt sich also, die songs richtig aufzudrehen - oder gleich die kopfhörer auszupacken. soundtechnisch vielleicht das bisher beste noah album, wenn es da auch textlich mal wieder einige tiefschläge zu erleiden gibt. andererseits: it’s a rap!

    zudem habe ich noch auf 2 songs (zombiekiller und at your service) die cuts beigesteuert, kurz bevor mein geliebter vestax-mixer den weg alles weltlichen gegangen ist. und wenn ich das grad so höre, fehlt er mir um so mehr. naja… check this out: “i’m cool, cooler than a cucumber”. irgend wie ist “the g” dann doch der hit…

     
    Comments
  13. nachdem ich das ewig versprochen hatte, hab ich heute endlich meinen beitrag für das projekt winterfeature von max winter fertiggestellt. - projekt? das ganze geht so: ich schick dem max ein stück musik, zu dem er eine fotoarbeit macht. dafür krieg ich von ihm ein bild, zu dem ich nen funky beat bauen soll. als ich grade mal wieder auf die seite geschaut habe, hab ich freudig entdeckt, dass nun, nach dem gediegenen start mit dem ludwik ludwikzon orkestra, auch der zweite feature-kandidat online steht: asup. und der hat zwei solche bretter gebastelt… echt tolle überraschung für heute abend, wo ich so stolz auf meinen song war, den ich jetzt am liebesten schon wieder zurückziehen würde. pah! hören kann man das alles hier.
und damit nicht genug! nachdem man mal 100 jahre keinen ton vom feinen herr a. hört, stellt er gleich auch noch einen neuen mix und ein album mit loops online. zu finden ist das ganze auf der seite des ndstwtrst kollektivs. daneben steht auch noch eine ep des ludwik ludwikzon orkestras zu entdecken. das zugehörige album, auf das eingeweihte seit wohl knapp 2 jahren warten, war allerdings noch nicht zu entdecken… leider. dafür aber ein mix von smokey131 aus oldenburg, den ich wie die anderen neuigkeiten noch nicht hören konnte, aber auch einfach mal blind empfehle, während ich mir all die schönen, schönen titel auf mein musikabspielgerät übertragen lasse. so ziemlich alles, was man bei ndstwtrst findet, ist dort übrigens zum kostenfreien download erhältlich… außer: die nicht nur musikalisch großartige, sondern extrem schön gestaltete 7inch picture-disc von asup, die seinerzeit in kollaboration  mit audiac records erschienen war.

auf der seite ist übrigens auch und immer noch ein alter alter mix von mir zu finden. an den “backstreet beuys” habe ich eine halbe ewigkeit gearbeitet, bevor mein editing programm abgeschmiert ist - dementsprechend knarzig klingt die “finale” version des mixes… aber ein paar meiner ideen hört man sicher immer noch raus und eine schöne erinnerung ist’s sowieso… wort.

    nachdem ich das ewig versprochen hatte, hab ich heute endlich meinen beitrag für das projekt winterfeature von max winter fertiggestellt. - projekt? das ganze geht so: ich schick dem max ein stück musik, zu dem er eine fotoarbeit macht. dafür krieg ich von ihm ein bild, zu dem ich nen funky beat bauen soll. als ich grade mal wieder auf die seite geschaut habe, hab ich freudig entdeckt, dass nun, nach dem gediegenen start mit dem ludwik ludwikzon orkestra, auch der zweite feature-kandidat online steht: asup. und der hat zwei solche bretter gebastelt… echt tolle überraschung für heute abend, wo ich so stolz auf meinen song war, den ich jetzt am liebesten schon wieder zurückziehen würde. pah! hören kann man das alles hier.

    und damit nicht genug! nachdem man mal 100 jahre keinen ton vom feinen herr a. hört, stellt er gleich auch noch einen neuen mix und ein album mit loops online. zu finden ist das ganze auf der seite des ndstwtrst kollektivs. daneben steht auch noch eine ep des ludwik ludwikzon orkestras zu entdecken. das zugehörige album, auf das eingeweihte seit wohl knapp 2 jahren warten, war allerdings noch nicht zu entdecken… leider. dafür aber ein mix von smokey131 aus oldenburg, den ich wie die anderen neuigkeiten noch nicht hören konnte, aber auch einfach mal blind empfehle, während ich mir all die schönen, schönen titel auf mein musikabspielgerät übertragen lasse. so ziemlich alles, was man bei ndstwtrst findet, ist dort übrigens zum kostenfreien download erhältlich… außer: die nicht nur musikalisch großartige, sondern extrem schön gestaltete 7inch picture-disc von asup, die seinerzeit in kollaboration  mit audiac records erschienen war.

    auf der seite ist übrigens auch und immer noch ein alter alter mix von mir zu finden. an den “backstreet beuys” habe ich eine halbe ewigkeit gearbeitet, bevor mein editing programm abgeschmiert ist - dementsprechend knarzig klingt die “finale” version des mixes… aber ein paar meiner ideen hört man sicher immer noch raus und eine schöne erinnerung ist’s sowieso… wort.

     
    Comments
  14. künstler: public enemy
song: anti nigger machine
When I’m talkin’ rhyme timeTo blow your mind time some sayIt’s nothing worse than a verseTo hear some nigger curseThey call me rude some dudes fiery attitudeClaimin’ I boast and smokeAnd sometimes sing the bluesI twang metal and settleTry to never back pedalFrom the power some gotTo get a nigger shotThe null and void I avoidI test the paranoidNever had to be badMy mama raised me madSo what I got is hotI love my life a lotI’m never sad just gladThat’s why I thank my dadOnce they never gave a fuck aboutWhat I saidNow they listen and they want my headInstead of peace the policeJust wanna wreck and flexOn the kidWhat I did was try to be the bestSo they fingered the triggerFigured I was a bigger niggerAnd started to searchAn so I headed westWent to cally a rallyWas for a brothers deathIt was the fuzz who shot himAn not da blood or cuzzI wondered why it was likeSo I just held my mikeBut in my mind I was blindSo I just tried to findA reason we was quickJust the way that we wasSo I just stayed in the cribUntil I got a buzz… 

(foto: angebot einer würzburger bäckerei zum diesjährigen afrika-festival)

    künstler: public enemy

    song: anti nigger machine

    When I’m talkin’ rhyme time
    To blow your mind time some say
    It’s nothing worse than a verse
    To hear some nigger curse
    They call me rude some dudes fiery attitude
    Claimin’ I boast and smoke
    And sometimes sing the blues
    I twang metal and settle
    Try to never back pedal
    From the power some got
    To get a nigger shot
    The null and void I avoid
    I test the paranoid
    Never had to be bad
    My mama raised me mad
    So what I got is hot
    I love my life a lot
    I’m never sad just glad
    That’s why I thank my dad
    Once they never gave a fuck about
    What I said
    Now they listen and they want my head

    Instead of peace the police
    Just wanna wreck and flex
    On the kid
    What I did was try to be the best
    So they fingered the trigger
    Figured I was a bigger nigger
    And started to search
    An so I headed west
    Went to cally a rally
    Was for a brothers death
    It was the fuzz who shot him
    An not da blood or cuzz
    I wondered why it was like
    So I just held my mike
    But in my mind I was blind
    So I just tried to find
    A reason we was quick
    Just the way that we was
    So I just stayed in the crib
    Until I got a buzz… 


    (foto: angebot einer würzburger bäckerei zum diesjährigen afrika-festival)

     
    Comments
  15. song: on all fours
künstler: buck65

there’s equal spaces between the hurdles and steeple chasesso i don’t go around blowing smoke in people’s facesrather than acting like a pest to your spousei’ll conduct my behavior like I’m a guest in your houseno matter what ‘cause i found out you’ll learnit’s your ass in the future if you fart on someone’s furniturenot everyone thinks having no class is funnya fool is an outcast when he outlasts his moneyi dress like an old man but so what and lord knowsi love little babies and i cry at award showsit’s nice to hear sad songs played on the pianoi’m a fan of the fine arts and John Gaillianoi use mirrors and attempts to, to dispel on the powersof evil and believing, smelling the flowers evenlife is a flagrant, a thug will get stagnantso follow your nose and savior the fragrancei don’t act hard and waste time with irrelevanceor underestimate the audience’s intelligencei do what i do with skill and sincerityi am what i am, not a fraud or a parodyso i don’t act hard and waste time with irrelevanceor underestimate the audience’s intelligencei just do what i do with skill and sincerity
“i don’t act hard”

ps.: viel arbeit… unter anderem an viel musik… das erste “cocon” album steht ab nächster woche hier kostenfrei zum download… bald auch ein paar neue songs… 

    song: on all fours

    künstler: buck65

    there’s equal spaces between the hurdles and steeple chases
    so i don’t go around blowing smoke in people’s faces
    rather than acting like a pest to your spouse
    i’ll conduct my behavior like I’m a guest in your house
    no matter what ‘cause i found out you’ll learn
    it’s your ass in the future if you fart on someone’s furniture
    not everyone thinks having no class is funny
    a fool is an outcast when he outlasts his money
    i dress like an old man but so what and lord knows
    i love little babies and i cry at award shows
    it’s nice to hear sad songs played on the piano
    i’m a fan of the fine arts and John Gailliano
    i use mirrors and attempts to, to dispel on the powers
    of evil and believing, smelling the flowers even
    life is a flagrant, a thug will get stagnant
    so follow your nose and savior the fragrance
    i don’t act hard and waste time with irrelevance
    or underestimate the audience’s intelligence
    i do what i do with skill and sincerity
    i am what i am, not a fraud or a parody
    so i don’t act hard and waste time with irrelevance
    or underestimate the audience’s intelligence
    i just do what i do with skill and sincerity

    “i don’t act hard”

    ps.: viel arbeit… unter anderem an viel musik… das erste “cocon” album steht ab nächster woche hier kostenfrei zum download… bald auch ein paar neue songs… 

     
    Comments